Page 56 - HSHG Gesamtkatalog 2018-19
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  Grundkurs Technische Trocknung
Vermittelt die entscheidenden Grundlagen für eine erfolgreiche Umsetzung der unterschiedlichsten Trocknungsaufgaben. Von den physikalischen Grundlagen der Trocknung über die Funktionsweise der Gerätetechnik bis zur Bodenbelagserhaltung bei der Dämmschichttrocknung.
n Einsatzgebiete der technischen Gebäudetrocknung n Besonderheiten bei der Neubautrocknung
n Ursachen von Wasser- und Feuchteschäden
n Not- und Erstmaßnahmen bei Akutschäden
n Physikalische Grundlagen der technischen Trocknung, Hx-Diagramm Aufbaukurs Technische Trocknung
n Feuchteausgleich Luft- und Materialfeuchte n Funktionsweise und Bemessung von
Trocknungsgeräten
n Trocknung von Estrich-Dämmschichten mit /
ohne Bodenbelagserhaltung
n Besonderheiten bei Holzbalkendecken und
Trockenbau
Vermittelt fachlich korrekten Umgang mit Schimmelpilz und KMF beim Trocknungsjob, Kenntnis und Anwendung der gängigen Feuchtemessverfahren.
n Besonderheiten im Umgang mit Schimmelpilz und KMF (künstl. Mineralfaser) n Einsatz von Filtergeräten und Staubschutzwänden
n Messen und Bewerten von Raumklimadaten und Taupunkt
n Feststellen und Vermeidung von Taupunktunterschreitungen
n Verfahren zur Bestimmung der Materialfeuchte und des AW-Wertes Komplettsanierung von Leitungswasserschäden (ZVSHK)
n Erkennen und protokollieren des Trocknungsfortschrittes
n Vorgehensweise bei der Leitungs- und Leckstellenortung
n Überblick zu den verschiedenen Ortungs- verfahren
n Formular- und Berichtswesen im Schadenfall
Die HEYLO GmbH bietet als autorisierter Schulungspartner der SHK Verbandsorganisation ein Seminar für Mitgliedsbetriebe an. Der Kurs "Komplettsanierung von Leitungswasserschäden" vermittelt umfassendes Wissen aus den Bereichen Leckageortung und technische Gebäudetrocknung. Es werden praxisrelevante Leckortungs- und Trocknungsverfahren vorgestellt und praktisch erprobt. Am Ende erhält jeder Teilnehmer, nach bestandener Sachkundeprüfung, ein bundesein- heitliches Zertifikat des ZVSHK.
Schimmelsanierung bei Wasser- und Feuchteschäden (gemäß VdS 3151)
Vermittelt die Grundregeln der Schimmelpilzsanierung gemäß der VdS-Richtlinie 3151. Durch fachgerechten Umgang mit anspruchsvollen Kunden und komplexen Schadenbildern lassen sich Haftungsrisiken vermeiden und neue Einnahmequellen erschließen.
n Erkennen und Bewerten von Feuchteschäden
n Regelwerke und Normen bei Schimmelschäden
n Gefährdungsbeurteilung erstellen und Arbeitsschutz festlegen n Abschottungen und Luftreinhaltung sinnvoll einsetzen
Versicherung als Auftraggeber
n Keimmindernde Erstmaßnahmen und Sanierungskonzepte
n Reinigung und Desinfektionsmaßnahmen
n Schimmelsanierung und vorbeugende Maßnahmen
n Sanierungsziel und Erfolgskontrolle
Erfahren Sie, worauf Schadenregulierer bei der Schadenabwicklung und Abrechnung Wert legen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch die Nutzung geeigneter Vordrucke und optimierter EDV-Lösungen Ihre Effizienz erheblich steigern und gleichzeitig professioneller Auftreten können.
n Versicherungssparten bei Wasserschäden
n Versicherungsrechtliche Grundlagen beim LW-Schaden n Marktübliche Preise / Kalkulation / Angebotserstellung n Auftragsabwicklung und Formularwesen
n Elektronische Auftragsverwaltung
n Möglichkeiten und Auswahl der Marketingaktivitäten
n Mögliche Zielgruppen und Adressbeschaffung n Optimale Ansprache von potenziellen
Auftraggebern
n Leistungsverzeichnisse und Rahmenverträge
Schimmelpilzschäden in Innenräumen - inkl. Sachkundenachweis (TÜV Rheinland)
Modul 1: Baupraktische Grundlagen und deren Anwendung.
nGesundheitliche Aspekte, aktuelle Rechtsvorschriften und behördliche Empfehlungen
n bauphysikalische Grundlagen
n Erscheinungsbilder mikrobiellen Befalls, sichtbarer Befall und nicht sichtbarer Befall
n Aufbau Kundenbindung / permanente Kundenpflege
nUrsachenmikrobiellenBefalls:optimale Wachstumsbedingungen, Heizen / Lüften, bau- konstruktive Mängel
und Wasserschäden, Messmethoden und Probenahme
n Sanierung gemäß einschlägiger Richtlinien (UBA, LGA, BG-Bau, TRGS, TRBA)
n Sanierungsbegleitende Maßnahmen
n Arbeitsschutz: Unterweisung der Mitarbeiter, Gefährdungsbeurteilung und PSA
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